Wir haben Brotbackformen, Silikonbackformen und Brotbackschalen unter die Lupe genommen!

Gute Brotbackformen erkennt man am Material und der Beschichtung. Wer die Vorteile des Brotbackens in vollen Zügen genießen möchte benötigt eine gute Brotbackform. Wir haben uns viele Modelle angesehen und geben Rat bei der Auswahl.

Brotbackschalen im Vergleich

Eine Brotbackschale hat den Vorteil, dass man von der Zubereitung des Teiges und bis hin zum Backen alle Schritte in einem Gefäß vornehmen kann. Welche Modelle wir empfehlen sehen Sie in dieser Testübersicht!

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Brotbackformen Favoriten

Brotbackformen aus Schwarzblech haben den großen Vorteil, dass Sie kaum eingefettet werden müssen und dennoch kaum etwas vom Teig haften bleibt. In dieser Übersicht sehen Sie wer uns überzeugt hat.

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Silikonbackformen im Test

Silikonbackformen sind nicht nur in der Aufbewahrung sehr praktisch, sondern lassen sich auch sehr leicht Reinigen. Die Beschichtung ist ein weiterer Vorteil dieser Modelle. Welche Hersteller in unserer Testübersicht die Nase vorne haben sehen Sie in dieser Übersicht.

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Brotbackformen im Test

Brotbackform Test

Brot kommt bei der Mehrheit der Bevölkerung täglich auf den Tisch. Auch wenn man es inzwischen zu jeder Tages- und Nachtzeit und in den unterschiedlichsten Preislagen kaufen kann, so gibt es unzählige Gründe, die für selbst gemachte Backwaren sprechen.

Was sind die Vorteile Brot selber zu backen?

Allein der Duft nach frischem Brot wäre schon ein verlockendes Argument. Allen Gründen voran ist aber sicherlich der Gesundheitsaspekt. Brot das aus der eigenen Küche kommt ist mit Sicherheit eine sehr gesunde Alternative, die auch schmeckt und für Abwechslung sorgt. Selbst gebackenes Brot kommt auch ohne ungesunde Konservierungs-, Zusatzstoffe und Aromen aus. Das verwendete Mehl bzw. Getreide kann sehr hochwertig gewählt werden und genau nach persönlichen Vorlieben gemischt werden. Ist gekauftes Brot und Gebäck für den Durchschnittsgeschmack gemacht, so können Sie zu Hause Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihre persönlichen Favoriten kreieren.

  • Immer frisch
  • Sehr gesund, weil man weiß was drin ist
  • Ohne Konservierungsstoffe, weil kein langer Transport
  • Immer was ich will, weil ich  meine persönlichen Vorlieben am besten kenne

Wie aufwendig ist es Brot selber zu backen?Brotbackform im test

Und der Zeitaufwand? Dauert es nicht sehr lange, bis das Backstück fertig auf dem Tisch steht? Diese Frage ist mit einem Jein zu beantworten. In der Tat gibt es auch zeitintensivere Rezepte, die das Ansetzen eines Vorteiges verlangen. Aber auch zeitsparendere Alternativen lassen sich mühelos finden. Mit einigen Tricks kann beispielsweise auch die Ruhezeit des Teiges verkürzt werden. Je länger der Teig gehen kann, umso lockerer und geschmacksintensiver ist das Ergebnis. Stellt man den Teig an einen warmen Ort wie der Heizung oder den Backofen (ca. 50 Grad), verdoppelt sich sein Volumen rascher.

Tipps zum erfolgreichen Brot backen

Auch die folgenden Tipps sorgen für gutes Gelingen und viel Freude beim Backen: Die verwendeten Backzutaten sollten stets Raumtemperatur haben, sprich früh genug aus dem Kühlschrank genommen werden. Falls vorhanden, den Teig in einer Küchenmaschine kneten. Sobald sich der Teig vom Schüsselrand löst, ist er bereit. Eine Ausnahme bildet hier Brotteig mit hohem Anteil an Roggenmehl. Dieser löst sich nicht vom Rand. Wichtig ist, das Brot in der Form nochmals aufgehen zu lassen um es schön locker und flaumig hinzubekommen. Zugluft muss dabei unbedingt vermieden werden. In beschichteten Formen verlängert sich die Backzeit um bis zu 10 Minuten. Wasserdampf sorgt für eine ideale Kruste. Wenn kein Backofen mit Klimagarfunktion vorhanden ist, reicht es, eine Schale Wasser in den Ofen zu stellen, oder dessen Wände mit Wasser zu besprühen. Um zu testen ob das Brot fertig ist, wird es umgedreht und abgeklopft. Klingt es hohl, dann ist es durch.
Die Tipps in der Übersicht:

  • Backzutaten sollten Raumtemperatur haben
  • Wenn möglich den Teig in einer Küchenmaschine kneten
  • Brot in der Form aufgehen lassen
  • Wasserdampf sorgt für eine ideale Kruste
  • Brot abklopfen um zu testen ob es fertig ist

Was benötigt man um Brot selber zu backen?Teig kneten

Welches Equipment braucht man nun um einen ersten Versuch zu starten? Eigentlich nicht viel mehr als in einem Durchschnittshaushalt ohnehin bereits vorhanden ist. Eine Küchenmaschine oder ein Rührgerät mit Knethaken, eine genaue Küchenwaage, eventuell ein feines Sieb zum Bestreuen und einen Backpinsel aus Silikon. Brotteig kann auch in einem sogenannten Gärkörbchen aufgehen. Es erhält dort die charakteristische Maserung die Brot aus dem Handel oder jenes beim Bäcker hat. Diese Körbchen aus Peddigrohr müssen sehr gut bemehlt werden damit der Teig nach dem Ruhen auf ein Blech gestürzt werden und gebacken werden kann. Ein Ankleben ist bei falscher Handhabung leider nicht ausgeschlossen. Das Reinigen der Körbchen dann mühsam.Wer sicher sein möchte, dass sein Brot eine schöne oder gar bestimmte Form annimmt, sollte sich auf jeden Fall eine geeignete Brotbackform anschaffen. Diese kann runde, ovale oder eckig (Kastenform) sein. Auch anlassbezogene Formen für besondere Backwerke an Weihnachten, Ostern oder dem Kindergeburtstag gibt es im Handel. Für Brötchen oder Baguettes gibt es ebenso eine spezielle Brotbackform. Besonders bei weichen Teigen ist es ratsam eine Brotbackschale zu verwenden.
Zusammenfassung:

  • Küchenmaschine oder Rührgerät
  • Küchenwaage
  • Sieb
  • Backpinsel
  • Brotbackform oder Garkorb

Welche Typen und Arten von Backformen gibt es?Brot backen

Nicht nur die Optik der Brotbackformen ist unterschiedlich. Es variieren auch die Materialien. Man unterscheidet Formen aus Weißblech, Schwarzblech, Emaille und Silikon.
Backformen aus Weißblech sind sehr leicht und kostengünstig. Ein Einfetten ist hier nötig. Ein Nachteil ist, dass der obere Teil oft rasch braun wird, und der untere Teil noch nicht durch ist. Kratzer bilden sich in dieser Form schnell.

Schwarzblechformen haben meist eine Antihaftbeschichtung. Das bedeutet dass sich das Brot in der Regel gut aus der Form löst. Sie leitet die Hitze gut ins Innere der Form weiter und der Teig wird gleichmäßig durch gebacken. Manche Formen müssen noch mit der Hand gespült werden. Die Antihafteigenschaft wird abgeschwächt wenn sich bereits viele Kratzer im Material befinden.

Emaille Formen sind sehr langlebig und haben eine gute Wärmeleitung. Ein Einfetten und Bestreuen mit Mehl oder Bröseln ist unverzichtbar
Zu einer Silikonbackform oder Brotbackschale aus Silikon greift man wenn man es einfach liebt. Denn sie müssen weder eingefettet, noch mit der Hand gereinigt werden. Eine Silikonbackform ist sehr hitzebeständig und ein guter Wärmeleiter. Das Brot löst sich mit wenigen Griffen aus der Form und hinterlässt nahezu keine Rückstände. Einziger Nachteil: je größer die Form umso instabiler. Doch wer die Form vor dem Befüllen auf ein Blech oder Gitter stellt braucht keine Unfälle zu befürchten.

In jedem Fall macht Brot backen Freude und auch ein bisschen stolz. Wer sich einmal an frisches, selbstgemachtes Brot gewöhnt hat, für den ist es aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Möglichkeiten sind auf diesem Gebiert zweifellos vielfältig.

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